W+P Afterwork Shipping

Wer engagiert arbeitet, sollte auch mal entspannt das Leben genießen. Mit 30 Gästen haben wir am 22. Juni die intensive und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden und ehemaligen Auftraggebern gefeiert. Beim Afterwork Shipping mit schiffseigenem DJ wurde vor der atemberaubenden Skyline von Frankfurt gegessen, getrunken und getanzt, dass sich die Planken bogen. Für die Meisten ging es nach dem Ende der Fahrt im Gibson Club allerdings erst richtig los…

 

Veränderungen in Berlin, Frankfurt und Augsburg

Unsere Kollegin Friederike Hamann aus Berlin ist glücklich und Mutter geworden. Friederike pausiert ein Jahr, bevor sie in Berlin wieder für unsere Kunden tätig werden möchte.

Zurück auf die Schulbank wollte unsere Kollegin Gabriela Guillen. Ab 01. November 2018 studiert Gabriela für 4 Semester im Masterstudiengang „Historische Urbanistik“.

Theresa Stefan Theresa Stefan ist am 01. August in Berlin als Junior Architect gestartet. Theresa hat in Hildesheim und an der Beuth-Hochschule für Technik in Berlin studiert und wird zukünftig unsere Kunden in Nord- und Ostdeutschland betreuen.
Sophia Israel In der Mainmetropole bereichert Sophia Israel von der Hochschule Aschaffenburg seit 1. Oktober 2018 unseren Beratungsbereich. Sophia studiert im 5. Semester Internationales Immobilienmanagement (B.A.) und möchte im Rahmen eines 6-monatigen Praxissemesters ihren Horizont um neue Einblicke in das Projektmanagement erweitern.
Bastian Stölten Mit Bastian Stölten haben wir seit 01. August 2018 ebenfalls Verstärkung im Augsburger Team bekommen. Bastian war zuletzt bei Colliers International als Senior Consultant tätig und hat aus München heraus bundesweit große Corporates betreut. Bei uns wird Bastian die Verantwortung für die Niederlassung Augsburg und das Key-Account Management im süddeutschen Bereich innehaben.

Unseren neuen Kolleginnen noch ein herzliches Willkommen – viel Freude und Erfolg im Team und mit unseren Kunden!

 

GREEN LUNCH Hamburg geht nach Frankfurt!

Billboard Green Lunch Frankfurt

 

Nach einem erfolgreichen Start in 2013 erweitert GREEN LUNCH Hamburg, der Jour-Fixe für Zukunftsthemen der Immobilienwirtschaft, den Aktionsradius und wird ab Februar 2015 in Frankfurt stattfinden. Fortgeführt und weiterentwickelt wird das Format in der Mainmetropole von Dr. Wagner & Partner, die bereits die Aktivitäten in der Hansestadt unterstützt haben. Ihr Impulsvortrag über Büroimmobilien-Konzepte im Zeitalter mobiler Arbeitswelten zählte zu der meistbesuchten Veranstaltung in 2014.

Mit dem Umzug nach Frankfurt ist auch ein neues Konzept verbunden. So wird GREEN LUNCH Frankfurt viermal im Jahr an unterschiedlichen Orten gastieren. Die Premiere ist am Donnerstag, den 26. Februar 2015 von 12 bis 14 Uhr, zum Thema „GenY – der Kampf um die Talente“ und findet in den Räumlichkeiten von Design Offices in der Barckhausstrasse 1 im Frankfurter Westend statt. Hier geht es zur Anmeldung.

Die Premierengäste von GREEN LUNCH Frankfurt erwartet ein spannender Impulsvortrag über die Arbeitswelt bei Abbvie Deutschland in Wiesbaden, vorstellt von Ute Semmler, Projektteam, und Manfred Koch, Human Resources Director. Unter dem Motto „Great and Healthy Place to Work“ unterstützt Abbvie seine Mitarbeiter mit einer Vielzahl an Maßnahmen und wirbt um die besten Nachwuchskräfte. Der Life-Navigation-Ansatz hilft dabei, zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten kreativ und produktiv zu sein. Eine anschließende Diskussion rundet das Treffen ab, bei dem die Initiatorin, Dagmar Hotze, kurz über ihre Erfahrungen aus Hamburg berichten wird.

Eine schöne Anerkennung erhielt das Hamburger Konzept Anfang Januar 2015: Im Rahmen des Wettbewerbes „Werkstatt N“ wurde GREEN LUNCH Hamburg vom Rat für Nachhaltige Entwicklung als eines von 100 Projekten und Initiativen im deutschsprachigen Raum prämiert, das sich für die Vermittlung von Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt. „Die Auszeichnung ist ein toller Ansporn, um in Frankfurt noch mehr Fahrt aufzunehmen“, freut sich Dagmar Hotze.Weitere Informationen zum GREEN LUNCH Frankfurt

Work Smart: Der erste dev/com Kongress, München November 2014

Hier trafen sich letzten Samstag Manager, Führungskräfte und Unternehmer, um sich über die Themen Personal- und Unternehmensentwicklung auszutauschen. Grundidee: Führungskräfte entwickeln und Innovationskraft fördern.

Ausgangslage: Unternehmen befinden sich heute im harten Wettbewerb. Durch Technologie und Fortschritt besteht die Gefahr, dass die wichtigste Resource der Arbeitswelt auf der Strecke bleibt: der Mensch.

Durch gezielte Workshops und den Austausch mit Experten eröffnete der Kongress Wege und Möglichkeiten, den Mitarbeiter mit ins Boot zu holen und mit seiner aktiven Einbindung bewusste Veränderungen bei Unternehmensstrukturen und im Umgang mit Personal zu ermöglichen.

Agenda Workshop dev-com Roman Wagner

Mit seinem Beitrag zum Thema “Moderne Arbeitswelten als Führungsinstrument” lokalisiert  Dr. Roman Wagner die Möglichkeiten, wie die Arbeitswelt der Zukunft die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen und somit die Produktivität steigern kann. 16% der Mitarbeiter machen Ihren Job wirklich gern (Engagementindex, Gallup insititut 2013), das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass 84% der Mitarbeiter zu Ihrem Unternehmen kaum bzw. keine Bindung haben oder sogar unzufrieden sind.

Die drei häufigsten Nennungen für mangelnde Bindung zum Arbeitsplatz und allgemeine Unzufriedenheit sind: geringe Wertschätzung von Kollegen und Vorgesetzten, das Gefühl persönlich nicht voranzukommen und nicht einbezogen zu werden. Das bedeutet, Faktoren wie Geld, Arbeitsweg, Branche, das Produkt oder die Dienstleistung haben langfristig weniger Einfluss. Denn zusätzlich zum Faktor Arbeit ist spürbar eine weiterer wichtiger Faktor dazugekommen: Arbeit muss heute auch Freude machen und Erfüllung stiften.

Ein modernes Bürokonzept bietet die einzigartige Chance, den verschiedenen Arbeits- und Kommunikationsweisen der im Büro arbeitenden Menschen gerecht zu werden und somit die Begegnungsqualität und Zufriedenheit zu stärken.

Review Orgatec November 2014, Köln

Die Orgatec war auch in diesem Jahr wieder eine gute Gelegenheit, in kurzer Zeit einen umfassenden Überblick über News und Trends der Arbeitswelten zu erlangen. Wir haben uns mit Kunden umgesehen und für Sie eine kurze Zusammenfassung erstellt – sehen Sie selbst…

10 Goldene Regeln für das Arbeiten im Home Office

Arbeiten von zuhause aus wird immer beliebter, egal ob bei Sekretärinnen oder Geschäftsführern. Viele von ihnen arbeiten entweder ganz oder teilweise im Home Office. Abgesehen von einigen Wenigen, die immer noch fürchten, dass dadurch Geschäftsbeziehungen verkümmern oder unsere Arbeit weniger produktiv sei, ist die wachsende Mehrheit der Arbeitgeber in den USA davon überzeugt, dass dieses Arbeitsumfeld die Arbeitswelt der Zukunft positiv beeinflusst.

Grafik Home Office Bitkom

Home Office in der Garage

Zuhause arbeiten ist ein Luxus – aber auch hier gilt es, möglichst gut und konzentriert zu arbeiten, um Erfolg zu haben. Egal wie oft Sie von zuhause arbeiten, sei es einmal im Monat oder auch täglich, beachten Sie dazu die nachfolgenden Tipps, und Sie werden mit dem Ergebnis äußerst zufrieden sein.

1. Schaffen Sie sich einen klar definierten Arbeitsraum

Ziemlich sicher wäre es keine gute Idee, von Ihrem Bett aus zu arbeiten, weil Sie vermutlich dabei einschlafen. Oder im Wohnzimmer vor dem Fernseher, so dass Sie anstatt zu arbeiten lieber fernsehen würden. Die Bezeichnung „Home Office“ hat einen guten Grund und legt bereits nahe, was wichtig ist: bestimmen Sie dafür einen Bereich (es muss kein ganzes Zimmer sein), in dem Sie ungestört und ohne äußere Ablenkung arbeiten können.

2. Kleider machen Leute – ziehen Sie sich so an, als wären Sie im Büro

Vielleicht finden Sie die Idee klasse, im Schlafanzug arbeiten zu können. Sich jobtauglich zu kleiden obwohl Sie zuhause arbeiten, hat aber eine große psychologische Wirkung: Es stellt Ihr Gehirn auf „Arbeitsmodus“ und verhindert, dass sie vor lauter Entspannung nicht in Gang kommen. Und spätestens bei der nächsten Videokonferenz machen Sie so auch einen deutlich besseren Eindruck. Was uns gleich zum nächsten Punkt führt…

3. Verwenden Sie verschiedene Kommunikationsformen

Telefongespräche oder E-Mails, Textnachrichten oder Chat, jeder hat seine ganz eigenen, persönlichen Vorlieben, um mit anderen Kontakt aufzunehmen und zu pflegen. Als Telearbeiter ist es wichtig, alle Formen gut zu beherrschen und die zur Situation passende Kommunikationsform auszuwählen. So kann es je nach Sachlage besser sein, eine E-Mail zu schreiben statt zu telefonieren, genauso wie es sinnvoller sein mag, statt Nachrichten zu verschicken eine Videokonferenz abzuhalten. Wählen Sie also bewusst aus, für welche Kommunikationsform Sie sich entscheiden und seien Sie offen für verschiedene Wege.

4. Legen Sie feste Arbeitszeiten fest und halten Sie sich daran

Seien Sie streng zu sich selbst und setzen Sie feste Anfangs- und Endzeiten für Ihren Arbeitstag fest, die Sie auch konsequent einhalten. Es geht nicht nur darum sicherzustellen, dass Sie eine bestimmte Anzahl von Stunden arbeiten, wenn Sie genau um acht Uhr starten und um fünf Uhr aufhören. Feste Arbeitszeiten schaffen die Grundlage dafür, die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit bestmöglich zu nutzen. Zudem ist eine klare Abgrenzung zwischen Arbeitsleben und Privatleben insbesondere für die Arbeit von zuhause aus enorm wichtig, damit Sie mental gesund bleiben.

5. Schreiben Sie sich täglich Aufgabenlisten

Um konzentriert auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten ist es hilfreich, sich eine tägliche Aufgabenliste zu erstellen. So können Sie selbst kontrollieren, wie erfolgreich Sie Ihre Arbeit machen, auch wenn Sie dies zuhause tun. Setzen Sie sich kritisch damit auseinander, welche Priorität die einzelnen Aufgaben haben und legen Sie fest, was bis zum Ende des Tages erledigt sein muss. Dann, am Ende Ihres Arbeitstages, überprüfen Sie, welche Aufgaben Sie erledigen konnten, und welche nicht. Daraus ergibt sich dann wieder die Planung für den nächsten Tag und eröffnet Ihnen die Möglichkeit, die eigene Leistung zu bewerten und Ihre Aufgaben konsequent zu organisieren.

6. Machen Sie Pausen

Genauso wichtig wie das Tragen passender Kleidung ist es, Pausen einzulegen, – so wie Sie das auch im Büro machen würden. Auch aus diesem Grund ist ein klar definierter Arbeitsbereich von Vorteil: in der Pause verlassen Sie Ihren Arbeitsplatz und können sich an einem anderen Ort erholen, zum Beispiel in der Küche oder im Wohnzimmer. Eine Pause gibt Ihnen die Möglichkeit, den Kopf wieder freizubekommen und manche Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, so dass Sie anschließend mit neuer Energie an Ihre Aufgaben gehen können.

7. Vermeiden Sie Ablenkungen durch Familie oder Freunde

Diese Regel ist vielleicht etwas verwirrend: Sie sollen Ihre Familie natürlich nicht ignorieren, wenn Sie gebraucht werden. Aber machen Sie aus der Arbeit im Home Office keine Gruppenveranstaltung. Setzen Sie auch hier klare Grenzen und bitten Sie die Familie oder Freunde, Sie so zu behandeln, als wären Sie tatsächlich im Büro. Ansonsten laufen Sie Gefahr, Ihre Aufgaben aus den Augen zu verlieren.

8. Pflegen Sie regelmäßig persönlichen Kontakt mit Ihren Kunden und Kollegen

Trotz aller Möglichkeiten, die uns moderne Kommunikationsmittel bieten: der persönliche Austausch ist immer noch ein sehr wichtiges menschliches Bedürfnis. Falls Sie dauerhaft von zuhause arbeiten, sollten Sie Ihre Kunden und Kollegen regelmäßig persönlich treffen, zum Beispiel beim Lunch. Oder Sie richten sich einen festen Tag pro Woche ein, in dem Sie vor Ort im Büro sind und den persönlichen Kontakt aufrechterhalten.

9. Schaffen Sie sich eine tägliche Arbeitsroutine

Die Bezeichnung Routine hat oft einen negativen Beigeschmack im Sinne von langweilig, lästig und ermüdend. Ein klar strukturierter Arbeitsablauf hingegen ermöglicht Ihnen, sich in die Arbeit zu vertiefen und verbessert Ihre Konzentrationsfähigkeit. Ein Beispiel: am Morgen bearbeiten Sie Ihre E-Mails (wenn Sie mögen, können Sie dabei auch noch etwas frühstücken) und erstellen anschließend Ihre tägliche Aufgabenliste. Wenn Sie das jeden Morgen tun, wird es Ihnen immer leichter fallen, in den „Arbeitsmodus“ überzugehen. Auf die gleiche Weise können Sie Ihre Pausen in ihren Arbeitstag einbetten.

10. Belohnen Sie sich selbst

Wenn Sie Ihre Arbeit gut machen, verdienen Sie eine Belohnung. Machen Sie sich zum Beispiel eine frische Tasse Kaffee, sobald Sie eine komplizierte Aufgabe erledigt haben. Oder legen Sie eine verlängerte Pause ein, nachdem Sie eine besonders schwierige Herausforderung bewältigt haben. Kleine Belohnungen über den Tag verteilt, honorieren Ihre Leistung und steigern nachweislich Ihre Motivation. Die Möglichkeiten, sich bewusst etwas Gutes zu tun, sind im Home Office wesentlich größer als in der Firma – also nutzen Sie diesen Vorteil!

Wenn Sie diese Regeln beachten, werden Sie alle Annehmlichkeiten genießen können, die Arbeiten von zuhause aus ermöglicht, ohne dass Sie dabei Ihre Motivation oder Produktivität opfern müssen. Denn Wohlbefinden und Kreativität sind eine wichtige Grundlage dafür, unser Potenzial ganzheitlich zu aktivieren.

Quelle: www.inc.com; 10 great habits for working at home by jayson demers

Arbeitswelten 2.0: Arbeiten, Leben und Wohlfühlen im Wirtschaftsraum Augsburg

Der Büroarbeitsplatz der Zukunft muss vielfältige Anforderungen erfüllen, um dem Wandel zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft Rechnung zu tragen. Auf dem Weg dahin sind diverse Büroformen entstanden, von Zellen- über Großraum- und Kombibüros bis hin zu Business-Clubs, Home-Offices und Co-Working-Spaces. Diese unterschiedlichen Arbeitsplatzkonzepte sollen den Mitarbeiter dabei unterstützen, möglichst produktiv und bei gleichbleibender Gesundheit zu arbeiten.

Doch das ist nicht genug. Denn Arbeitgeber stehen immer mehr im Wettbewerb um gut ausgebildete Fachkräfte. Deshalb ist es wichtig, hochwertige Arbeits- und Lebensräume zu bieten, um das Wohlbefinden, die Kreativität und folglich die Produktivität der Arbeitnehmer zu fördern. Um menschliches Potenzial ganzheitlich zu aktivieren, sind heute nicht nur Arbeitsgeräte, sondern auch Räume und Prozesse entsprechend gestaltet. Unterschiedliche Büroformen können dadurch entstehen, zum Beispiel portabel, mobil, ambulant oder auch virtuelle Büros.

State-of-the art Arbeitswelten finden wir im Wirtschaftsraum Augsburg unter anderem bei den Firmen Asset, baramundi, explido oder Patrizia. Asset verwirklichte mit dem Sheridan Management Center oder dem Sheridan Business Quartier innovative, lichtdurchflutete und großzügig gestaltete Büroflächen. Energetische Aspekte der Gebäude, die gute Anbindung an den ÖPNV, die Nähe zum Zentrum und ein hoher Freizeitwert der Umgebung erleichtern die Akquise von Fachkräften aus der Generation Y und dienen gleichzeitig zur Steigerung der Unternehmensperformance.

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Asset Bürowelten in Augsburg – Sheridan Management Center

Baramundi nutzte die besondere Architektur des Glaspalastes und erweiterte sie um moderne Elemente. Dadurch entstand ein großzügiger Gemeinschaftsbereich, der die unternehmensinterne Kommunikation in besonderem Maße fördert. Die Räume sind so gestaltet, dass sie einen idealen Freiraum zum Denken, Entwickeln, Arbeiten und Wachsen bieten. Das Wohlfühlen aller Mitarbeiter, Kunden und Partner steht im Mittelpunkt.

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Geschäftsräume von baramundi im Glaspalast Augsburg

Der Leitspruch „passion for performance“ bestimmt bei der explido Web Marketing GmbH & Co.KG die Gestaltung. Im neuen Gebäude finden über 160 Mitarbeiter eine ideale Arbeitsatmosphäre für Seminare, Vorträge und Workshops. Die ansprechende Bürogestaltung, interessante Sport- und Freizeitangebote und gute Weiterbildungsmöglichkeiten verstärken die Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.

Patrizia setzte mit seinem Erweiterungsbau der Firmenzentrale in Augsburg neue, vorteilhafte Zeichen. Das stetige Firmenwachstum führte zu einem deutlichen Anstieg der Mitarbeiterzahlen. Diesem Wachstum auch räumlich gerecht zu werden, war das Ziel des Planungsprozesses und ist erfolgreich gelungen. Eine einmalige Glasfassade, Wintergärten und ein Penthouse für Sitzungen und Seminare zeichnen das neue Gebäude aus.

All diese Beispiele zeigen uns, dass Mobilität und Flexibilität wichtig und notwendig sind. Doch das Büro spielt dabei eine zentrale Rolle, denn es dient nicht nur als Instrument der Unternehmensstrategie, um Talente zu gewinnen und zu halten. Das Büro ist der Ort, um Kompetenzen zu vernetzen, Wohlbefinden und Motivation zu steigern und letztlich den Erfolg der Unternehmen zu stärken. Die Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitswelten ist eine Aufgabe für die Bürogestaltung von morgen.

Diese spannenden Aspekte für die Arbeitswelt der Zukunft werden die Diskussionen auf dem 2. A3 Immobilienkongress am 25. November im Staatlichen Textil- und Industriemuseum tim in Augsburg bewegen und darlegen, welch großes Potential der Wirtschaftsstandort Augsburg besitzt. Wenn Unternehmen sich jetzt intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen, können sie ihre Nähe zum Ballungsraum München erfolgreich nutzen und Fachkräfte aus diesem Gebiet für sich gewinnen.

Was ist eine zukunftsorientierte Immobilie?

Diese Frage ist Dr. Roman Wagner, Inhaber von Dr. Wagner & Partner, im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende EXPO REAL am 6.-8. Oktober in München gestellt worden. Dazu hat die Journalistin Dagmar Hotze eine dreiteilige Web-Doku “Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft” initiiert, welche der Frage nachgeht, wodurch sich eine zukunftsorientierte Immobilie auszeichnet, wie man sie zeitgemäß bewirtschaftet und ob sich das Ganze rechnet. Dazu wurden Experten besucht und nach ihrer Einschätzung und Erfahrung gefragt.

Teil 1 beschäftigt sich mit der Frage “Was ist eine zukunftsorientierte Immobilie?” und hat dazu Ralf F. Bode, Geschäftsführer der atmosgrad GmbH, besucht und Dr. Roman Wagner, Inhaber von Wagner & Partner, in Hamburg getroffen.

 

Consense – Vortrag W&P Arbeitswelten

Die Consense, internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben, war bereit für aktuelle Themen der „Jungen Wilden“. Unter dem Motto „Meet the Leaders of Sustainability“ bot die Consense mit Kongress, Themenforen, Fachmesse und mehreren Sonderschauen ein hochkarätiges Angebot – und wir durften einen Teil davon gestalten.

 

Consense W&P Arbeitswelten II

 

Am 1. und 2. Juli 2014 führte die Initiatorin und Moderatorin Dagmar Hotze von GreenIMMO durch das Programm des „Themenforum Investieren“. Die beiden Partner, Dr. Roman Wagner und Jens Schneider, erläuterten aus Ihrer Sicht die Arbeitswelt der Zukunft und im Speziellen den Einfluß der Generation Y auf die Immobilienwirtschaft. Dazu zeigten die Beiden den Film “Richtung 2000”, der bereits 1972 gedreht sehr eindrucksvoll die Zukunft voraussah und Videotelefonie, Home-Office und Newsletter darstellte. Mit einem Rollenspiel wiesen Wagner und Schneider auf die veränderten Anforderungen der Generation Y hin und zeigten überspitzt den anstehenden Wandel auch in der Immobilienwirtschaft.

 

Consense W&P Arbeitswelten

 

Der Vortrag und die anschließende Podiumsdiskussion mit Ralf Bode und Simone Lakenbrink brachte die Ergebnisse auf den Punkt:

  • Der Veränderungsdruck entsteht über die Nutzer von Immobilien und insbesondere über die Generation Y
  • Wertschöpfung findet zukünftig nicht nur im Büro, sondern an unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichen Zeiten statt
  • Architektur und Design spiegeln die Werte des Unternehmens wider und schaffen so eine Identität für Mitarbeiter
  • Ressourcen können durch intelligente Konzepte eingespart werden, Wohlbefinden und Produktivität lassen sich dennoch steigern
  • Trotz aller Mobilität: Das Büro bleibt wichtig als Ort sozialer Identität und Wissensaustausch

Ostern als Anlass für einen ersten Jahresrückblick

1. Dr. Wagner und Partner als Redner auf der Messe Consense 2014

Die Consense ist der wichtigste Branchentreff für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben, denn sie bringt die führenden Köpfe zusammen. Das gemeinsame Angebot von Fachmesse und Kongress macht die Consense zur branchenübergreifenden Wissensplattform. Das Onlinemagazin greenIMMO ist auf Nachhaltigkeitsthemen der Immobilienwirtschaft spezialisiert und übernimmt die fachliche Partnerschaft für das neu konzipierte Themenforum “Investieren” der Consense 2014. Das Forum konzentriert sich darauf, wie Nachhaltigkeit praktisch bei immobilienwirtschaftlichen Prozessen umgesetzt werden kann. Dabei geht es vor allem um Investmentstrategien und Immobilienmanagement. Wir freuen uns sehr, auf der kommenden Consense Anfang Juli in Stuttgart mit einem eigenen Beitrag zum Thema “Büroimmobilienkonzepte von Morgen” auftreten zu können. Damit stellen wir einen Ansatz dar, wie sich Bestandsgebäude nachhaltig in ein werteorientiertes Immobilienmanagement integrieren lassen.

2. Besuch in der Schweiz bringt aktuellen Einblick in den Zürcher Markt

Mitte April waren wir zu Besuch in Zürich und haben bei dieser Gelegenheit vor Ort einen Überblick über die aktuelle Entwicklung des Immobilienmarktes erhalten. Der Markt für Büroflächen in Zürich ist zweigeteilt. Einerseits wird in Zürich viel neu gebaut, auf der anderen Seite aber ziehen sehr viele Unternehmen aus der Stadtmitte in modernere Geschäftsräume etwas außerhalb des Zentrums nach Zürich Nord und West. Dadurch sind die Leerstände im Zentrum deutlich gestiegen und führen in diesem Bereich zu sinkenden Mietpreisen bzw.  erhöhen die Bereitschaft Mietanreize zu gewähren.

Quelle: Jones Lang LaSalle – Büromarkt Profil 2013

Parallel dazu ändert sich jedoch die Qualität der Räumlichkeiten. Während vor einigen Jahren noch die Mieter veredelte Rohbauflächen übernommen und eigenständig ausgebaut haben, so werden dem Markt von Vermieterseite nun ausgebaute Mietflächen zu vergleichsweise hohen Mietzinsen angeboten. Grundsätzlich zeichnet sich der örtliche Markt dadurch aus, dass er sehr stark von lokalen Firmen geprägt ist. Im Hinblick auf eine internationale Ausrichtung von Züricher Unternehmen bieten sich jedoch Ansatzpunkte für die Arbeitswelt der Zukunft, moderne Bürokonzepte und die damit verbundene Begegnungsqualität ebenso wie Flächenoptimierung und Flächenwirtschaftlichkeit. Die aufschlußreichen Gespräche mit lokalen Playern erlauben uns eine gute Einsicht und haben den Weg für weitere Beratungsansätze in Zürich geebnet. Ein Hotspot für zukünftige Bautätigkeiten ist die Region Zürich Nord, wo ca. 120.000m² in der Pipeline schlummern.

 

Quelle: Jones Lang LaSalle – Büromarkt Profil 2013

3. Green Lunch am 14. April in Hamburg

Das Presseecho und die persönlichen Reaktionen zum 4. GREEN LUNCH in Hamburg waren hervorragend. Das Thema ist hoch brisant und stellt vor allem Eigentümer von Immobilien vor Herausforderungen. Dr. Roman Wagner und sein Partner Jens Schneider eröffneten die Veranstaltung mit einem kreativen Rollenspiel, welches die Anforderungen der nächsten Generation an Immobilie und Arbeitswelt den klassichen Immobilienangeboten gegenüberstellte. Auf der Suche nach einem zeitgemäßen Büro kontaktiert “Start-up Unternehmer Jens” den “altehrwürdigen Makler Wagner” – zwei Welten treffen aufeinander:

 

Frau Dagmar Hotze (Initiatorin GREEN LUNCH): “Auch wenn sich die sogenannten “Millenials” noch die Zeit in Klassenzimmern vertreiben, in wenigen Jahren werden sie die nächste Generation der Büromieter sein. Bereits heute erwarten die Mitte 30-Jährigen ein anderes Arbeitsumfeld als Großraumbüro, Anwesenheitspflicht und Abteilungshierarchie. Für sie zeichnet sich ein zukunftsfähiges Büro selbstverständlich als ein ökologisch nachhaltiger Ort aus, der zugleich soziale Interaktion zulässt und flexibles Arbeiten ermöglicht!”   Wie stellen sich also Gebäudeeigentümer auf die neue “Büromieter-Generation” ein? Es ist vielmehr die Frage, wie bestehende Büroimmobilien den neuen Anforderungen gerecht werden können! Neben einer umfassanden Betrachtung der Nachfrageseite und den damit verbundenen Auswirkungen, lohnt auch ein Blick auf Vorreiter bzw. erfolgreiche Konzepte, wie Business Center und CoWorking Spaces. Dazu haben Dr. Roman Wagner und sein Partner Jens Schneider einige Thesen aufgestellt:

 

Die Veranstaltung bot Raum und Zeit für einen interessanten Austausch und konstruktive Diskussionen. Mit dieser Zusammenfassung möchten wir weitere Denkansätze liefern und freuen uns auf Ihre Kommentare und Ansprachen!

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