2. GREEN LUNCH Frankfurt begeistert erneut seine Gäste

(18. Juni 2015)

Nach der gelungenen Premiere zu Beginn des Jahres hat sich GREEN LUNCH Frankfurt als Jour fixe für Zukunftsthemen der Immobilienwirtschaft und anverwandter Branchen erfolgreich etabliert. Das zweite Green Lunch, das am  vergangenen Donnerstag im Alpha Rotex der DB Schenker stattfand, beschäftigte sich passend zum Veranstaltungsort mit den Fragen, wie die stetig wachsende Mobilität unsere Städte und Ballungsräume beeinflussen wird, welche Mobilitätskonzepte zukunftsfähig sind und zudem ökologisch sinnvoll umgesetzt werden können.

Alpha Rotex Schenker AG

Das Alpha Rotex der DB Schenker AG in Frankfurt

 

Mobität heute und morgen

Dazu stellten Denise Schuster, Geschäftsführerin von UnserParkplatz und Prof. Andreas Knie, Geschäftsführer der InnoZ GmbH in ihrem Impuls spannende Forschungsergebnisse und beeindruckende Zahlen der Verkehrsrealität vor. In ihrem kurzweiligen und pointierten Vortrag haben uns die beiden Experten aufgezeigt, wie sich die kausale Verknüpfung von Mobilität und Wirtschaftswachstum täglich auf unseren Straßen – und Parkplätzen – darstellt und welche Systeme derzeit als zukunftsfähig erscheinen.

Als vielversprechendes Zukunftsmodell stellt sich aus heutiger Sicht eine möglichst breite Nutzung der vorhandenen Verkehrsmittel dar. Statt der vormals prestigeträchtigen Firmenflotte gibt es beispielsweise ein Budget, das zur Nutzung verschiedenster Varianten einlädt und Sharing sich nicht nur auf Autos beschränkt.

GREEN LUNCH Frankfurt vernetzt Querdenker

Angeregt durch diese Impulse haben die rund 40 Teilnehmer beim anschließenden Mittagessen im lichtdurchfluteten Wintergarten begeistert miteinander diskutiert und die Gelegenheit zum Netzwerken und gemeinsamen Austausch ausgiebig genutzt. Auch Eike Hellmann, Corporate Responsibility International, Berner Group, zeigte sich äußerst zufrieden: “Eine sehr gelungene Veranstaltung mit hoch spannenden Denkanstößen. Ein frischer Blick auf den gewaltigen Umbruch, den wir momentan erleben. Beim nächsten Mal bin ich gerne wieder dabei.”

Ebenfalls angetan von dem Eventformat ist Referentin Denise Schuster. “Die Veranstaltung war für mich eine gute Gelegenheit, mit Vertretern der Logistik- und Mobilitätsbranche in Kontakt zu kommen und dies in einer wunderschönen und ungezwungenen Atmosphäre im Alpha Rotex Gebäude.”

Die positive Resonanz hat erneut gezeigt, dass die Gastgeber von GREEN LUNCH Frankfurt, Dr. Roman Wagner und sein Partner Jens Schneider, mit ihrem Event aktuelle Bedürfnisse thematisieren und die Plattform bieten, auf der frische Ideen jenseits eingefahrener Denkmuster entstehen und das Motto “Think different!” erfolgreich gelebt wird.

Zum Abschluss des Events haben die Teilnehmer die  Möglichkeit genutzt, das House of Logistics & Mobility (HOLM) zu besichtigen und sich vor Ort ein Bild davon zu verschaffen, wie dieses interdisziplinär und branchenübergreifende Forschungs- und Bildungszentrum für Logistik und Mobilität Kooperationen von Hochschulen, Unternehmen und öffentlichen Institutionen ermöglicht.

Die nächsten Termine stehen für 2015 bereits fest: 24. September und 26. November. Thema des Lunches im September wird “Quo-Vadis Zertifizierung vs. Digitalisierung” sein.

Weitere Informationen unter www.wagnerandpartner.com/green-lunch

2. GREEN LUNCH Frankfurt am 18. Juni im Alpha Rotex

Für den 2. GREEN LUNCH Frankfurt freuen wir uns, Sie am 18. Juni im Alpha Rotex begrüßen zu dürfen. Das Thema ist diesmal „Mobile & Mobility“ und wird die Kombination aus mobiler Arbeitswelt mit neuen Mobilitätskonzepten beleuchten.

Als Referenten der kurzen Impulse konnten wir Prof. Dr. Andreas Knie aus Berlin, Geschäftsführer der InnoZ GmbH , und die Geschäftsführerin Denise Schuster von UnserParkplatz gewinnen. Dazu passt auch der Rundgang durch die neue Welt der Schenker AG. Wie gewohnt wird Dr. Wagner & Partner die Veranstaltung und Diskussion rund um dieses spannende Thema moderieren.

Hier geht es direkt zur Anmeldung >>

Unser Team wächst!

Mit Jahreswechsel 2015 haben wir unser Team erneut verstärkt: Annamaria Zocco ist studierte Innenarchitektin und hat mit Ihrem Master den Aspekt der nachhaltigen Architektur vertieft. Anna ist passionierte Lindy-Hop Tänzerin und begeistert unsere Kunden mit Ihren italienisch, leichten Bürokonzepten.

Nach einer Einarbeitungsphase in Augsburg wird Anna Zocco zum 1. Mai unseren neuen Standort im TOUR TOTAL in Berlin eröffnen und unsere Kunden in Norddeutschland begleiten.

Weiterhin freuen wir uns, dass wir Nadine Felde als Beraterin für unser Team gewinnen konnten. Nadine hat Facility- und Immobilienmanagement studiert und bereits einige Jahre Erfahrung in der Planung und Beratung zukunftsfähiger Arbeitswelten. Gemeinsam mit Anna Zocco wird Nadine Felde unsere Kunden mit Schwerpunkt Berlin und Hamburg betreuen. Wir wünschen Beiden viel Erfolg und unseren Kunden viel Spaß mit unserem Team vor Ort.

Gelungene Premiere von GREEN LUNCH Frankfurt

GREEN LUNCH Frankfurt, der Jour Fixe für Zukunftsthemen der Immobilienwirtschaft, feierte am 26. Februar erfolgreich seine Premiere in der Mainmetropole. Über 40 Gäste fanden sich bei Design Offices im Westend ein, um sich von der „Arbeitswelt für morgen“ inspirieren zu lassen. Eingeladen für den Impulsvortrag – der sogenannte Green Pitch – waren Manfred Koch, Human Resources Director, und Projektleiterin Ute Semmler von AbbVie Deutschland, die zum Thema „GEN Y – der Kampf um die Talente“ erläuterten, mit welchen Maßnahmen das Unternehmen um die besten Nachwuchskräfte wirbt und seine Mitarbeiter mit einer Vielfalt von Maßnahmen bei der Work-Life-Balance unterstützt. Beim anschließenden Mittagessen in der Living Kitchen wurden die Ideen diskutiert und weitergesponnen.

Dr. Roman Wagner auf Dachterasse von Design Offices FFM

v.l.: Gastgeber Jan P. Nicolaus, Head of Sales der Design Offices GmbH, Ricarda Muschiol, Teilnehmerin des Events und Dr. Roman Wagner

Immobilien für das 21. Jahrhundert denken

Die künftigen Gastgeber von GREEN LUNCH Frankfurt, Dr. Roman Wagner und Jens Schneider, zeigten sich äußerst zufrieden angesichts der positiven Resonanz. „Der rege Zuspruch veranschaulicht, wie wichtig es für die heutigen Verantwortlichen in Immobilienunternehmen ist, Input jenseits von althergebrachten Denkmustern zu bekommen. Denn wer heute eine Büroimmobilie plant, baut oder revitalisiert, tut dies für eine Arbeitswelt, die nichts mit den starren Strukturen des 20. Jahrhunderts gemein hat“, so Dr. Roman Wagner. Ergänzend fügt sein Partner Jens Schneider hinzu: „Wir möchten, dass unsere Gäste sich wohlfühlen und unsere Impulse als Ideenschmiede verstehen. Denn genauso wie andere Branchen, müssen auch Immobilienunternehmen am Puls der Zeit sein! Deshalb wollen wir Trends beschreiben und zum gemeinsamen Querdenken anregen.“

Strukturwandel erhöht den Leistungsdruck

Auch Dr. Thomas Beyerle, Head of Research, Catella Group, sieht die Notwendigkeit zur Erneuerung: „Das erste Green Lunch in Frankfurt hat für die Teilnehmer vor allem eines überdeutlich gezeigt: das “Arbeiten von heute” in der Frankfurter Innenstadt ist immer mehr genau das Gegenteil dessen, was sich in den Glastürmen großer Finanzdienstleiser standardisiert widerspiegelt. Das mag man vordergründig der Generation Y zuschreiben, ist in Wahrheit aber Ausdruck eines dramatischen gesellschaftlich-ökonomischen Strukturwandels in der Leistungserstellung und damit letztlich Ausdruck des starken Wettbewerbs um die besten Mitarbeiter.“

Transformation verlangt nach zeitgemäßen Eventformaten

Besonders die Initiatorin des Hamburger GREEN LUNCH-Konzepts, Dagmar Hotze, ist angetan von der Perspektive für das Frankfurter Format. „In Anbetracht der enormen Schnelligkeit, mit der sich die Transformation der Immobilienwirtschaft vollzieht, kann es nicht bei den ritualisierten Immobilienkongressen bleiben, bei denen zwar viel geredet, aber wenig gesagt wird. Mehr Kontroverse muss rein, aber vor allem neues Denken. Mit GREEN LUNCH Frankfurt erhält die Szene ein solches modernes Form.“ Darüber hinaus plädiert sie dafür, zukünftig noch mehr junge Nachwuchskräfte für GREEN LUNCH Frankfurt zu begeistern und darüber hinaus Fachkräfte aus anderen Segmenten, wie der Informations- und Telekommunikationsbranche, für das Format zu gewinnen.

Die nächsten Termine stehen für 2015 bereits fest: 18. Juni, 24. September und 26. November. Thema des Lunches im Juni wird „Mobile & Mobility“ sein.

GREEN LUNCH Hamburg geht nach Frankfurt!

Billboard Green Lunch Frankfurt

 

Nach einem erfolgreichen Start in 2013 erweitert GREEN LUNCH Hamburg, der Jour-Fixe für Zukunftsthemen der Immobilienwirtschaft, den Aktionsradius und wird ab Februar 2015 in Frankfurt stattfinden. Fortgeführt und weiterentwickelt wird das Format in der Mainmetropole von Dr. Wagner & Partner, die bereits die Aktivitäten in der Hansestadt unterstützt haben. Ihr Impulsvortrag über Büroimmobilien-Konzepte im Zeitalter mobiler Arbeitswelten zählte zu der meistbesuchten Veranstaltung in 2014.

Mit dem Umzug nach Frankfurt ist auch ein neues Konzept verbunden. So wird GREEN LUNCH Frankfurt viermal im Jahr an unterschiedlichen Orten gastieren. Die Premiere ist am Donnerstag, den 26. Februar 2015 von 12 bis 14 Uhr, zum Thema „GenY – der Kampf um die Talente“ und findet in den Räumlichkeiten von Design Offices in der Barckhausstrasse 1 im Frankfurter Westend statt. Hier geht es zur Anmeldung.

Die Premierengäste von GREEN LUNCH Frankfurt erwartet ein spannender Impulsvortrag über die Arbeitswelt bei Abbvie Deutschland in Wiesbaden, vorstellt von Ute Semmler, Projektteam, und Manfred Koch, Human Resources Director. Unter dem Motto „Great and Healthy Place to Work“ unterstützt Abbvie seine Mitarbeiter mit einer Vielzahl an Maßnahmen und wirbt um die besten Nachwuchskräfte. Der Life-Navigation-Ansatz hilft dabei, zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten kreativ und produktiv zu sein. Eine anschließende Diskussion rundet das Treffen ab, bei dem die Initiatorin, Dagmar Hotze, kurz über ihre Erfahrungen aus Hamburg berichten wird.

Eine schöne Anerkennung erhielt das Hamburger Konzept Anfang Januar 2015: Im Rahmen des Wettbewerbes „Werkstatt N“ wurde GREEN LUNCH Hamburg vom Rat für Nachhaltige Entwicklung als eines von 100 Projekten und Initiativen im deutschsprachigen Raum prämiert, das sich für die Vermittlung von Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt. „Die Auszeichnung ist ein toller Ansporn, um in Frankfurt noch mehr Fahrt aufzunehmen“, freut sich Dagmar Hotze.Weitere Informationen zum GREEN LUNCH Frankfurt

Work Smart: Der erste dev/com Kongress, München November 2014

Hier trafen sich letzten Samstag Manager, Führungskräfte und Unternehmer, um sich über die Themen Personal- und Unternehmensentwicklung auszutauschen. Grundidee: Führungskräfte entwickeln und Innovationskraft fördern.

Ausgangslage: Unternehmen befinden sich heute im harten Wettbewerb. Durch Technologie und Fortschritt besteht die Gefahr, dass die wichtigste Resource der Arbeitswelt auf der Strecke bleibt: der Mensch.

Durch gezielte Workshops und den Austausch mit Experten eröffnete der Kongress Wege und Möglichkeiten, den Mitarbeiter mit ins Boot zu holen und mit seiner aktiven Einbindung bewusste Veränderungen bei Unternehmensstrukturen und im Umgang mit Personal zu ermöglichen.

Agenda Workshop dev-com Roman Wagner

Mit seinem Beitrag zum Thema “Moderne Arbeitswelten als Führungsinstrument” lokalisiert  Dr. Roman Wagner die Möglichkeiten, wie die Arbeitswelt der Zukunft die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen und somit die Produktivität steigern kann. 16% der Mitarbeiter machen Ihren Job wirklich gern (Engagementindex, Gallup insititut 2013), das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass 84% der Mitarbeiter zu Ihrem Unternehmen kaum bzw. keine Bindung haben oder sogar unzufrieden sind.

Die drei häufigsten Nennungen für mangelnde Bindung zum Arbeitsplatz und allgemeine Unzufriedenheit sind: geringe Wertschätzung von Kollegen und Vorgesetzten, das Gefühl persönlich nicht voranzukommen und nicht einbezogen zu werden. Das bedeutet, Faktoren wie Geld, Arbeitsweg, Branche, das Produkt oder die Dienstleistung haben langfristig weniger Einfluss. Denn zusätzlich zum Faktor Arbeit ist spürbar eine weiterer wichtiger Faktor dazugekommen: Arbeit muss heute auch Freude machen und Erfüllung stiften.

Ein modernes Bürokonzept bietet die einzigartige Chance, den verschiedenen Arbeits- und Kommunikationsweisen der im Büro arbeitenden Menschen gerecht zu werden und somit die Begegnungsqualität und Zufriedenheit zu stärken.

Review Orgatec November 2014, Köln

Die Orgatec war auch in diesem Jahr wieder eine gute Gelegenheit, in kurzer Zeit einen umfassenden Überblick über News und Trends der Arbeitswelten zu erlangen. Wir haben uns mit Kunden umgesehen und für Sie eine kurze Zusammenfassung erstellt – sehen Sie selbst…

10 Goldene Regeln für das Arbeiten im Home Office

Arbeiten von zuhause aus wird immer beliebter, egal ob bei Sekretärinnen oder Geschäftsführern. Viele von ihnen arbeiten entweder ganz oder teilweise im Home Office. Abgesehen von einigen Wenigen, die immer noch fürchten, dass dadurch Geschäftsbeziehungen verkümmern oder unsere Arbeit weniger produktiv sei, ist die wachsende Mehrheit der Arbeitgeber in den USA davon überzeugt, dass dieses Arbeitsumfeld die Arbeitswelt der Zukunft positiv beeinflusst.

Grafik Home Office Bitkom

Home Office in der Garage

Zuhause arbeiten ist ein Luxus – aber auch hier gilt es, möglichst gut und konzentriert zu arbeiten, um Erfolg zu haben. Egal wie oft Sie von zuhause arbeiten, sei es einmal im Monat oder auch täglich, beachten Sie dazu die nachfolgenden Tipps, und Sie werden mit dem Ergebnis äußerst zufrieden sein.

1. Schaffen Sie sich einen klar definierten Arbeitsraum

Ziemlich sicher wäre es keine gute Idee, von Ihrem Bett aus zu arbeiten, weil Sie vermutlich dabei einschlafen. Oder im Wohnzimmer vor dem Fernseher, so dass Sie anstatt zu arbeiten lieber fernsehen würden. Die Bezeichnung „Home Office“ hat einen guten Grund und legt bereits nahe, was wichtig ist: bestimmen Sie dafür einen Bereich (es muss kein ganzes Zimmer sein), in dem Sie ungestört und ohne äußere Ablenkung arbeiten können.

2. Kleider machen Leute – ziehen Sie sich so an, als wären Sie im Büro

Vielleicht finden Sie die Idee klasse, im Schlafanzug arbeiten zu können. Sich jobtauglich zu kleiden obwohl Sie zuhause arbeiten, hat aber eine große psychologische Wirkung: Es stellt Ihr Gehirn auf „Arbeitsmodus“ und verhindert, dass sie vor lauter Entspannung nicht in Gang kommen. Und spätestens bei der nächsten Videokonferenz machen Sie so auch einen deutlich besseren Eindruck. Was uns gleich zum nächsten Punkt führt…

3. Verwenden Sie verschiedene Kommunikationsformen

Telefongespräche oder E-Mails, Textnachrichten oder Chat, jeder hat seine ganz eigenen, persönlichen Vorlieben, um mit anderen Kontakt aufzunehmen und zu pflegen. Als Telearbeiter ist es wichtig, alle Formen gut zu beherrschen und die zur Situation passende Kommunikationsform auszuwählen. So kann es je nach Sachlage besser sein, eine E-Mail zu schreiben statt zu telefonieren, genauso wie es sinnvoller sein mag, statt Nachrichten zu verschicken eine Videokonferenz abzuhalten. Wählen Sie also bewusst aus, für welche Kommunikationsform Sie sich entscheiden und seien Sie offen für verschiedene Wege.

4. Legen Sie feste Arbeitszeiten fest und halten Sie sich daran

Seien Sie streng zu sich selbst und setzen Sie feste Anfangs- und Endzeiten für Ihren Arbeitstag fest, die Sie auch konsequent einhalten. Es geht nicht nur darum sicherzustellen, dass Sie eine bestimmte Anzahl von Stunden arbeiten, wenn Sie genau um acht Uhr starten und um fünf Uhr aufhören. Feste Arbeitszeiten schaffen die Grundlage dafür, die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit bestmöglich zu nutzen. Zudem ist eine klare Abgrenzung zwischen Arbeitsleben und Privatleben insbesondere für die Arbeit von zuhause aus enorm wichtig, damit Sie mental gesund bleiben.

5. Schreiben Sie sich täglich Aufgabenlisten

Um konzentriert auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten ist es hilfreich, sich eine tägliche Aufgabenliste zu erstellen. So können Sie selbst kontrollieren, wie erfolgreich Sie Ihre Arbeit machen, auch wenn Sie dies zuhause tun. Setzen Sie sich kritisch damit auseinander, welche Priorität die einzelnen Aufgaben haben und legen Sie fest, was bis zum Ende des Tages erledigt sein muss. Dann, am Ende Ihres Arbeitstages, überprüfen Sie, welche Aufgaben Sie erledigen konnten, und welche nicht. Daraus ergibt sich dann wieder die Planung für den nächsten Tag und eröffnet Ihnen die Möglichkeit, die eigene Leistung zu bewerten und Ihre Aufgaben konsequent zu organisieren.

6. Machen Sie Pausen

Genauso wichtig wie das Tragen passender Kleidung ist es, Pausen einzulegen, – so wie Sie das auch im Büro machen würden. Auch aus diesem Grund ist ein klar definierter Arbeitsbereich von Vorteil: in der Pause verlassen Sie Ihren Arbeitsplatz und können sich an einem anderen Ort erholen, zum Beispiel in der Küche oder im Wohnzimmer. Eine Pause gibt Ihnen die Möglichkeit, den Kopf wieder freizubekommen und manche Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, so dass Sie anschließend mit neuer Energie an Ihre Aufgaben gehen können.

7. Vermeiden Sie Ablenkungen durch Familie oder Freunde

Diese Regel ist vielleicht etwas verwirrend: Sie sollen Ihre Familie natürlich nicht ignorieren, wenn Sie gebraucht werden. Aber machen Sie aus der Arbeit im Home Office keine Gruppenveranstaltung. Setzen Sie auch hier klare Grenzen und bitten Sie die Familie oder Freunde, Sie so zu behandeln, als wären Sie tatsächlich im Büro. Ansonsten laufen Sie Gefahr, Ihre Aufgaben aus den Augen zu verlieren.

8. Pflegen Sie regelmäßig persönlichen Kontakt mit Ihren Kunden und Kollegen

Trotz aller Möglichkeiten, die uns moderne Kommunikationsmittel bieten: der persönliche Austausch ist immer noch ein sehr wichtiges menschliches Bedürfnis. Falls Sie dauerhaft von zuhause arbeiten, sollten Sie Ihre Kunden und Kollegen regelmäßig persönlich treffen, zum Beispiel beim Lunch. Oder Sie richten sich einen festen Tag pro Woche ein, in dem Sie vor Ort im Büro sind und den persönlichen Kontakt aufrechterhalten.

9. Schaffen Sie sich eine tägliche Arbeitsroutine

Die Bezeichnung Routine hat oft einen negativen Beigeschmack im Sinne von langweilig, lästig und ermüdend. Ein klar strukturierter Arbeitsablauf hingegen ermöglicht Ihnen, sich in die Arbeit zu vertiefen und verbessert Ihre Konzentrationsfähigkeit. Ein Beispiel: am Morgen bearbeiten Sie Ihre E-Mails (wenn Sie mögen, können Sie dabei auch noch etwas frühstücken) und erstellen anschließend Ihre tägliche Aufgabenliste. Wenn Sie das jeden Morgen tun, wird es Ihnen immer leichter fallen, in den „Arbeitsmodus“ überzugehen. Auf die gleiche Weise können Sie Ihre Pausen in ihren Arbeitstag einbetten.

10. Belohnen Sie sich selbst

Wenn Sie Ihre Arbeit gut machen, verdienen Sie eine Belohnung. Machen Sie sich zum Beispiel eine frische Tasse Kaffee, sobald Sie eine komplizierte Aufgabe erledigt haben. Oder legen Sie eine verlängerte Pause ein, nachdem Sie eine besonders schwierige Herausforderung bewältigt haben. Kleine Belohnungen über den Tag verteilt, honorieren Ihre Leistung und steigern nachweislich Ihre Motivation. Die Möglichkeiten, sich bewusst etwas Gutes zu tun, sind im Home Office wesentlich größer als in der Firma – also nutzen Sie diesen Vorteil!

Wenn Sie diese Regeln beachten, werden Sie alle Annehmlichkeiten genießen können, die Arbeiten von zuhause aus ermöglicht, ohne dass Sie dabei Ihre Motivation oder Produktivität opfern müssen. Denn Wohlbefinden und Kreativität sind eine wichtige Grundlage dafür, unser Potenzial ganzheitlich zu aktivieren.

Quelle: www.inc.com; 10 great habits for working at home by jayson demers

Arbeitswelten 2.0: Arbeiten, Leben und Wohlfühlen im Wirtschaftsraum Augsburg

Der Büroarbeitsplatz der Zukunft muss vielfältige Anforderungen erfüllen, um dem Wandel zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft Rechnung zu tragen. Auf dem Weg dahin sind diverse Büroformen entstanden, von Zellen- über Großraum- und Kombibüros bis hin zu Business-Clubs, Home-Offices und Co-Working-Spaces. Diese unterschiedlichen Arbeitsplatzkonzepte sollen den Mitarbeiter dabei unterstützen, möglichst produktiv und bei gleichbleibender Gesundheit zu arbeiten.

Doch das ist nicht genug. Denn Arbeitgeber stehen immer mehr im Wettbewerb um gut ausgebildete Fachkräfte. Deshalb ist es wichtig, hochwertige Arbeits- und Lebensräume zu bieten, um das Wohlbefinden, die Kreativität und folglich die Produktivität der Arbeitnehmer zu fördern. Um menschliches Potenzial ganzheitlich zu aktivieren, sind heute nicht nur Arbeitsgeräte, sondern auch Räume und Prozesse entsprechend gestaltet. Unterschiedliche Büroformen können dadurch entstehen, zum Beispiel portabel, mobil, ambulant oder auch virtuelle Büros.

State-of-the art Arbeitswelten finden wir im Wirtschaftsraum Augsburg unter anderem bei den Firmen Asset, baramundi, explido oder Patrizia. Asset verwirklichte mit dem Sheridan Management Center oder dem Sheridan Business Quartier innovative, lichtdurchflutete und großzügig gestaltete Büroflächen. Energetische Aspekte der Gebäude, die gute Anbindung an den ÖPNV, die Nähe zum Zentrum und ein hoher Freizeitwert der Umgebung erleichtern die Akquise von Fachkräften aus der Generation Y und dienen gleichzeitig zur Steigerung der Unternehmensperformance.

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Asset Bürowelten in Augsburg – Sheridan Management Center

Baramundi nutzte die besondere Architektur des Glaspalastes und erweiterte sie um moderne Elemente. Dadurch entstand ein großzügiger Gemeinschaftsbereich, der die unternehmensinterne Kommunikation in besonderem Maße fördert. Die Räume sind so gestaltet, dass sie einen idealen Freiraum zum Denken, Entwickeln, Arbeiten und Wachsen bieten. Das Wohlfühlen aller Mitarbeiter, Kunden und Partner steht im Mittelpunkt.

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Geschäftsräume von baramundi im Glaspalast Augsburg

Der Leitspruch „passion for performance“ bestimmt bei der explido Web Marketing GmbH & Co.KG die Gestaltung. Im neuen Gebäude finden über 160 Mitarbeiter eine ideale Arbeitsatmosphäre für Seminare, Vorträge und Workshops. Die ansprechende Bürogestaltung, interessante Sport- und Freizeitangebote und gute Weiterbildungsmöglichkeiten verstärken die Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.

Patrizia setzte mit seinem Erweiterungsbau der Firmenzentrale in Augsburg neue, vorteilhafte Zeichen. Das stetige Firmenwachstum führte zu einem deutlichen Anstieg der Mitarbeiterzahlen. Diesem Wachstum auch räumlich gerecht zu werden, war das Ziel des Planungsprozesses und ist erfolgreich gelungen. Eine einmalige Glasfassade, Wintergärten und ein Penthouse für Sitzungen und Seminare zeichnen das neue Gebäude aus.

All diese Beispiele zeigen uns, dass Mobilität und Flexibilität wichtig und notwendig sind. Doch das Büro spielt dabei eine zentrale Rolle, denn es dient nicht nur als Instrument der Unternehmensstrategie, um Talente zu gewinnen und zu halten. Das Büro ist der Ort, um Kompetenzen zu vernetzen, Wohlbefinden und Motivation zu steigern und letztlich den Erfolg der Unternehmen zu stärken. Die Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitswelten ist eine Aufgabe für die Bürogestaltung von morgen.

Diese spannenden Aspekte für die Arbeitswelt der Zukunft werden die Diskussionen auf dem 2. A3 Immobilienkongress am 25. November im Staatlichen Textil- und Industriemuseum tim in Augsburg bewegen und darlegen, welch großes Potential der Wirtschaftsstandort Augsburg besitzt. Wenn Unternehmen sich jetzt intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen, können sie ihre Nähe zum Ballungsraum München erfolgreich nutzen und Fachkräfte aus diesem Gebiet für sich gewinnen.

Was ist eine zukunftsorientierte Immobilie?

Diese Frage ist Dr. Roman Wagner, Inhaber von Dr. Wagner & Partner, im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende EXPO REAL am 6.-8. Oktober in München gestellt worden. Dazu hat die Journalistin Dagmar Hotze eine dreiteilige Web-Doku “Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft” initiiert, welche der Frage nachgeht, wodurch sich eine zukunftsorientierte Immobilie auszeichnet, wie man sie zeitgemäß bewirtschaftet und ob sich das Ganze rechnet. Dazu wurden Experten besucht und nach ihrer Einschätzung und Erfahrung gefragt.

Teil 1 beschäftigt sich mit der Frage “Was ist eine zukunftsorientierte Immobilie?” und hat dazu Ralf F. Bode, Geschäftsführer der atmosgrad GmbH, besucht und Dr. Roman Wagner, Inhaber von Wagner & Partner, in Hamburg getroffen.