Consense – Vortrag W&P Arbeitswelten

Die Consense, internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben, war bereit für aktuelle Themen der „Jungen Wilden“. Unter dem Motto „Meet the Leaders of Sustainability“ bot die Consense mit Kongress, Themenforen, Fachmesse und mehreren Sonderschauen ein hochkarätiges Angebot – und wir durften einen Teil davon gestalten.

 

Consense W&P Arbeitswelten II

 

Am 1. und 2. Juli 2014 führte die Initiatorin und Moderatorin Dagmar Hotze von GreenIMMO durch das Programm des „Themenforum Investieren“. Die beiden Partner, Dr. Roman Wagner und Jens Schneider, erläuterten aus Ihrer Sicht die Arbeitswelt der Zukunft und im Speziellen den Einfluß der Generation Y auf die Immobilienwirtschaft. Dazu zeigten die Beiden den Film “Richtung 2000”, der bereits 1972 gedreht sehr eindrucksvoll die Zukunft voraussah und Videotelefonie, Home-Office und Newsletter darstellte. Mit einem Rollenspiel wiesen Wagner und Schneider auf die veränderten Anforderungen der Generation Y hin und zeigten überspitzt den anstehenden Wandel auch in der Immobilienwirtschaft.

 

Consense W&P Arbeitswelten

 

Der Vortrag und die anschließende Podiumsdiskussion mit Ralf Bode und Simone Lakenbrink brachte die Ergebnisse auf den Punkt:

  • Der Veränderungsdruck entsteht über die Nutzer von Immobilien und insbesondere über die Generation Y
  • Wertschöpfung findet zukünftig nicht nur im Büro, sondern an unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichen Zeiten statt
  • Architektur und Design spiegeln die Werte des Unternehmens wider und schaffen so eine Identität für Mitarbeiter
  • Ressourcen können durch intelligente Konzepte eingespart werden, Wohlbefinden und Produktivität lassen sich dennoch steigern
  • Trotz aller Mobilität: Das Büro bleibt wichtig als Ort sozialer Identität und Wissensaustausch

Ostern als Anlass für einen ersten Jahresrückblick

1. Dr. Wagner und Partner als Redner auf der Messe Consense 2014

Die Consense ist der wichtigste Branchentreff für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben, denn sie bringt die führenden Köpfe zusammen. Das gemeinsame Angebot von Fachmesse und Kongress macht die Consense zur branchenübergreifenden Wissensplattform. Das Onlinemagazin greenIMMO ist auf Nachhaltigkeitsthemen der Immobilienwirtschaft spezialisiert und übernimmt die fachliche Partnerschaft für das neu konzipierte Themenforum “Investieren” der Consense 2014. Das Forum konzentriert sich darauf, wie Nachhaltigkeit praktisch bei immobilienwirtschaftlichen Prozessen umgesetzt werden kann. Dabei geht es vor allem um Investmentstrategien und Immobilienmanagement. Wir freuen uns sehr, auf der kommenden Consense Anfang Juli in Stuttgart mit einem eigenen Beitrag zum Thema “Büroimmobilienkonzepte von Morgen” auftreten zu können. Damit stellen wir einen Ansatz dar, wie sich Bestandsgebäude nachhaltig in ein werteorientiertes Immobilienmanagement integrieren lassen.

2. Besuch in der Schweiz bringt aktuellen Einblick in den Zürcher Markt

Mitte April waren wir zu Besuch in Zürich und haben bei dieser Gelegenheit vor Ort einen Überblick über die aktuelle Entwicklung des Immobilienmarktes erhalten. Der Markt für Büroflächen in Zürich ist zweigeteilt. Einerseits wird in Zürich viel neu gebaut, auf der anderen Seite aber ziehen sehr viele Unternehmen aus der Stadtmitte in modernere Geschäftsräume etwas außerhalb des Zentrums nach Zürich Nord und West. Dadurch sind die Leerstände im Zentrum deutlich gestiegen und führen in diesem Bereich zu sinkenden Mietpreisen bzw.  erhöhen die Bereitschaft Mietanreize zu gewähren.

Quelle: Jones Lang LaSalle – Büromarkt Profil 2013

Parallel dazu ändert sich jedoch die Qualität der Räumlichkeiten. Während vor einigen Jahren noch die Mieter veredelte Rohbauflächen übernommen und eigenständig ausgebaut haben, so werden dem Markt von Vermieterseite nun ausgebaute Mietflächen zu vergleichsweise hohen Mietzinsen angeboten. Grundsätzlich zeichnet sich der örtliche Markt dadurch aus, dass er sehr stark von lokalen Firmen geprägt ist. Im Hinblick auf eine internationale Ausrichtung von Züricher Unternehmen bieten sich jedoch Ansatzpunkte für die Arbeitswelt der Zukunft, moderne Bürokonzepte und die damit verbundene Begegnungsqualität ebenso wie Flächenoptimierung und Flächenwirtschaftlichkeit. Die aufschlußreichen Gespräche mit lokalen Playern erlauben uns eine gute Einsicht und haben den Weg für weitere Beratungsansätze in Zürich geebnet. Ein Hotspot für zukünftige Bautätigkeiten ist die Region Zürich Nord, wo ca. 120.000m² in der Pipeline schlummern.

 

Quelle: Jones Lang LaSalle – Büromarkt Profil 2013

3. Green Lunch am 14. April in Hamburg

Das Presseecho und die persönlichen Reaktionen zum 4. GREEN LUNCH in Hamburg waren hervorragend. Das Thema ist hoch brisant und stellt vor allem Eigentümer von Immobilien vor Herausforderungen. Dr. Roman Wagner und sein Partner Jens Schneider eröffneten die Veranstaltung mit einem kreativen Rollenspiel, welches die Anforderungen der nächsten Generation an Immobilie und Arbeitswelt den klassichen Immobilienangeboten gegenüberstellte. Auf der Suche nach einem zeitgemäßen Büro kontaktiert “Start-up Unternehmer Jens” den “altehrwürdigen Makler Wagner” – zwei Welten treffen aufeinander:

 

Frau Dagmar Hotze (Initiatorin GREEN LUNCH): “Auch wenn sich die sogenannten “Millenials” noch die Zeit in Klassenzimmern vertreiben, in wenigen Jahren werden sie die nächste Generation der Büromieter sein. Bereits heute erwarten die Mitte 30-Jährigen ein anderes Arbeitsumfeld als Großraumbüro, Anwesenheitspflicht und Abteilungshierarchie. Für sie zeichnet sich ein zukunftsfähiges Büro selbstverständlich als ein ökologisch nachhaltiger Ort aus, der zugleich soziale Interaktion zulässt und flexibles Arbeiten ermöglicht!”   Wie stellen sich also Gebäudeeigentümer auf die neue “Büromieter-Generation” ein? Es ist vielmehr die Frage, wie bestehende Büroimmobilien den neuen Anforderungen gerecht werden können! Neben einer umfassanden Betrachtung der Nachfrageseite und den damit verbundenen Auswirkungen, lohnt auch ein Blick auf Vorreiter bzw. erfolgreiche Konzepte, wie Business Center und CoWorking Spaces. Dazu haben Dr. Roman Wagner und sein Partner Jens Schneider einige Thesen aufgestellt:

 

Die Veranstaltung bot Raum und Zeit für einen interessanten Austausch und konstruktive Diskussionen. Mit dieser Zusammenfassung möchten wir weitere Denkansätze liefern und freuen uns auf Ihre Kommentare und Ansprachen!

Dr. Wagner & Partner auf der Light + Building in Frankfurt

 

Bei unserem Besuch der Messe light + building in Frankfurt am 1. April haben wir uns ausführlich über aktuelle Trends und Neuheiten in den Bereichen Beleuchtung und intelligente Gebäudetechnologie informiert.

 

Jens Schneider begeistert sich für technische Möglichkeiten im Smart Grid

Einen besonders interessanten Eindruck erhielten wir beim Thema Vernetzung von Lichtsteuerung und Informationstechnologie über Ethernet oder WLAN. Dadurch lassen sich Lichteinstellungen sogar über Tablet und Smartphone steuern, so dass die Mitarbeiter ihre persönlichen Vorlieben für Beleuchtungshelligkeit und Lichtfarbe individuell einstellen können. Dies eröffnet neue Möglichkeiten bei der Gestaltung der Bürokonzepte und wirkt sich positiv auf die Begegnungsqualität aus.

 

 
Vorne dimmbar, hinten farbig: LEDs bieten viele Möglichkeiten in der Bürogestaltung

Diese Wandleuchten haben uns besonders gut gefallen: schräg an der Wand befestigt werfen die rückwärtigen LEDs farbiges Licht an die Wand, wobei die Farbe frei gewählt werden kann. Der vordere Bereich mit weißem Licht lässt sich je nach gewünschter Helligkeit entsprechend dimmen. Wir finden, dass solche Leuchten für die Gestaltung von Loungebereichen interessante Möglichkeiten bieten.

 

Dr. Roman Wagner und Jens Schneider bei artemide

Während in den letzten Jahren das Thema Energieeinsparung eine zentrale Rolle gespielt hat, rückt jetzt wieder verstärkt das Wohlbefinden der Menschen in den Vordergrund. Durch energieeffiziente und immer leistungsfähigere LEDs lassen sich die Erkenntnisse von Studien wie die des Beratungsunternehmens AT Kearny im Auftrag des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie immer besser umsetzen. Die Untersuchung zeigt das Marktpotenzial von „Human Centric Lighting“ auf. Ziel des Human Centric Lighting ist es, das Wohlbefinden und die Gesundheit von Menschen positiv zu beeinflussen.

 

Eindrucksvolle Lichteffekte an der Bar

Abends waren wir auf der Messeparty von artemide und haben einen netten Abend mit langjährigen Bekannten verbracht. Wir freuen uns auf die nächste light+building in zwei Jahren!

 

 

 

 

Arbeitswelt der Zukunft: Publicis ein Jahr nach Umzug

Vergangenen Monat waren wir bei Publicis in Düsseldorf. Dort haben wir die Erfahrungen der letzten zwölf Monate nach dem Umzug in das neue Gebäude in einem gemeinsamen Rückblick zusammengetragen.

Gebäudeansicht Publicis

Quelle: Gebäudeansicht La Cour von Publicis in Düsseldorf, eigene Aufnahme

 

Hr. Wagner: Herr Pieper, Sie haben als einer der Projektverantwortlichen den Umzug aus Ihren alten Standorten in ein neues Haus geleitet. Welche Beweggründe haben Sie zu dem Standortwechsel Ende 2012 bewogen und wie waren die Rahmenbedingungen?

Hr. Pieper: Zum Hintergrund: Wir waren auf mehrere Standorte in Düsseldorf verteilt und hatten damit natürlich keine optimale Kommunikationsstruktur. Zudem war das alte Zentralgebäude nicht mehr auf dem Stand der Technik und hätte nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten aufgerüstet werden können. Idealerweise entstanden sehr dicht an den bisherigen Standorten große Freiflächen, die bebaut wurden. Wir haben mit Projektentwickler Hochtief zusammen einen Gebäudeentwurf umgesetzt, so dass wir unsere etwa 650 Mitarbeiter an einem Standort zusammenziehen konnten.

Interviewpartner Thomas Pieper

Quelle: Interviewpartner Thomas Pieper war einer der Projektleiter, eigene Aufnahme

 

Hr. Wagner: Ein Hauptaspekt für das neue Gebäude war also die Konsolidierung. Was waren darüber hinaus die Kriterien, die Ihnen wichtig waren?

Hr. Pieper: Glücklicherweise hatten wir beim Bürokonzept recht große Freiräume. Wir konnten von Einzelbüros bis zum Großraumbüro individuell planen, so wie es eben auch für die verschiedenen Agenturen, die wir ja sind, notwendig ist. Die Wege innerhalb der Etagen und der Räumlichkeiten sind heute im Neubau relativ kurz. Es ist ein sehr lichtdurchflutetes, freundlich gestaltetes Gebäude mit moderner Klima- und Kühltechnik und modernster Informationstechnologie. Das waren alles sehr entscheidende Kriterien für uns, denn das war genau das, was in dem alten Gebäude nicht gegeben war.

Loungebereich
Quelle: Loungebereich, Publicis

 

Hr. Wagner: Wie sind Sie schließlich vorgegangen, um etwa zweieinhalb Jahre später den Einzug in das neue Gebäude zu bewältigen?

Hr. Pieper: Für das Management bedeutet ein so wichtiges und umfangreiches Vorhaben wie ein Neubauprojekt neben dem Tagesgeschäft eine  enorme Zusatzbelastung. Außerdem sind wir auch gar keine Fachleute von solchen Projekten, denn das macht man gewöhnlich vielleicht ein- maximal zweimal im Leben. Das wesentlich Entscheidende ist, dass man sich von Anfang an erfahrene Berater zur Begleitung ins Haus holt. Denn die sehen genau die Punkte, die wir viel zu spät erkannt haben, zumal jede Änderung später mit enormen Kosten verbunden ist. Zudem ist es wichtig, die Fachabteilungen einzubinden, weil die wiederum viele Anforderungen im Detail mit einfließen lassen. Das fängt beim Empfang an, geht über die Poststelle bis zur IT, und eben auch das Rechnungswesen oder sonstige Abteilungen: wie sie sitzen wollen, was die idealen Strukturen für ihre Bereiche sind. Dadurch fühlen sich auch alle Abteilungen in Entscheidungsprozesse eingebunden und mitgenommen.

Hr. Wagner: Sie sind mittlerweile etwas über ein Jahr in dieser neuen Immobilie. Wie würden Sie die neue Arbeitswelt beschreiben im Vergleich zu der alten Situation?

Hr. Pieper: Überaus positiv, alle fühlen sich in dem Gebäude sehr wohl und das Wir-Gefühl ist noch stärker geworden. Es ist für uns wirklich ein hervorragender Schritt gewesen. Zudem ist ein weiterer wichtiger Aspekt die Außenwirkung, die solch ein neues Gebäude zum Beispiel auf Kunden hat.

 Mittelzone im Kombibüro
Quelle: Mittelzone im Kombibüro, Publicis

 

Hr. Wagner: Können Sie uns da ein Beispiel geben, gerade für die externe Wirkung auf Kunden?

Hr. Pieper: Also ein Kunde, der heute hier ankommt, hat schon mal einen Aha-Effekt. Das sieht nicht nach einer „kleinen Agentur“ aus, sondern nach einem erfolgreichen Netzwerk. Von daher wird natürlich auch über das Gebäude ein gewisses fachliches Knowhow nach außen hin gezeigt. Der Kunde kommt gerne, er fühlt sich genauso wohl wie die Mitarbeiter, was auch ganz wichtig ist. Das gleiche gilt auch für Bewerber, neue Mitarbeiter. Also es ist wirklich sehr, sehr umfassend. Die Wirkung, die so ein neues Gebäude hat, kann man wirklich nur positiv beurteilen.

Hr. Wagner: Sie haben auch die Bewerber angesprochen. Für viele Unternehmen sind junge, gute Kräfte und Talente ja ein äußerst wichtiger Aspekt. Würden Sie die These unterstreichen, dass eine gute, moderne und zeitgenössische Arbeitswelt im Rekrutierungsverfahren hilfreich ist?

Hr. Pieper: Das kann ich mit einem klaren Ja unterstreichen. Das ist mit Sicherheit auch ein wichtiges Entscheidungskriterium. Wenn ein Kandidat zwischen zwei Unternehmen wählen kann, die ähnliche Konditionen anbieten, werden mit Sicherheit der Standort, das Gebäude und die Arbeitsumgebung den Ausschlag geben.

 Gruppenarbeitsplätze
Quelle: Gruppenarbeitsplatz, Publicis

 

Hr. Wagner: Klasse. Wenn Sie zurückblicken auf die Planungsphase: Gibt es heute, ein Jahr nach dem Umzug, etwas, dass Sie anders machen würden?

Hr. Pieper: Also, zusammenfassend muss ich sagen: Wir haben relativ viel richtig gemacht, teilweise auch unbewusst. Unsere Berater haben uns, glaube ich, auch vor den wesentlichen Fehlern bewahrt. Allerdings würde ich beim nächsten Mal noch früher Berater hinzuziehen. Wir haben am Anfang etwas Zeit verloren und damit eben auch Einfluss auf die Planungsphase verloren. Durch späte Änderungen ist uns ein Betrag in Rechnung gestellt worden, für den wir uns gut einen Berater für ein Jahr hätten leisten können.

Hr. Wagner: Möchten Sie uns abschließend noch etwas Wichtiges mit auf den Weg geben?

Hr. Pieper: Ich kann mich eigentlich nur bei allen Beteiligten noch mal ganz herzlich bedanken. Die Begleitung, die Umsetzung und der Umzug waren ein sehr befriedigender Prozess für alle.

Hr. Wagner: Herr Pieper, vielen Dank für dieses interessante Gespräch.

Dr. Wagner & Partner freuen sich über Verstärkung im Team

Unser Team bekommt Verstärkung! Wir freuen uns darüber, dass wir Frau Marcella Schneider für unser Team gewinnen konnten. Frau Schneider hat zum 01.02.2014 begonnen und steht uns nun als Assistentin zur Seite, um mit ihrem Organisationstalent unser Augsburger Büro zu unterstützen. Wir wünschen ihr alles Gute zum Neuanfang!

Stellengesuch: Office Management

Zur Verstärkung unseres Teams in Augsburg sucht Dr. Wagner & Partner ab sofort eine/n Office Manager(in)

 

mit

  • einem wirtschaftlich orientierten Studium und/oder adäquater Ausbildung
  • mehrjähriger Berufserfahrung im gehobenen Assistenzbereich
  • selbstständiger, präziser Arbeitsweise und einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein
  • sehr guten Englischkenntnissen in Wort und Schrift
  • sicherem Umgang der gängigen MS-Office-Programme und Kommunikationsmitteln

 

zur

  • Unterstützung der beiden Partner in organisatorischen und administrativen Aufgaben
  • Durchführung von Recherche und Akquisetelefonaten
  • Pflege von Projekt- und Kontaktdatenbanken
  • Optimierung des externen Marketing Auftritts
  • Vor- und Nachbereitung von Besprechungen
  • Unterstützung bei der strategischen Geschäftsentwicklung


wir bieten

  • abwechslungsreiche, interdisziplinäre Aufgaben
  • eine flexible Arbeitseinteilung, gerne auch mit Teilzeitstelle
  • Mitarbeit in einem jungen Team mit Aufstiegsmöglichkeiten
  • Immobilienwirtschaft | Projektentwicklung | Studien
  • ein schönes Büro in Augsburg

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und einen Gehaltswunsch per eMail an info@wagnerandpartner.com

 

 

 

Dr. Wagner & Partner Kooperationspartner für GREEN LUNCH

Neuer Kooperationspartner von GREEN LUNCH Hamburg ist der Immobilienberater Dr. Wagner & Partner. Das Ziel der Kooperation mit dem Expertenteam für zukunftsorientierte Büroimmobilienkonzepte ist die strategische Weiterentwicklung des Dialogforums GREEN LUNCH Hamburg, der Jour Fixe für Nachhaltigkeitsthemen der Immobilienwirtschaft, baut seine Kooperation weiter aus: Neuer Partner ist das Immobilienberatungsunternehmen Dr. Wagner & Partner mit Sitz in Augsburg und Frankfurt. Ziel der auf der EXPO REAL 2013 vereinbarten Kooperation mit dem Expertenteam für zukunftsorientierte Büroimmobilienkonzepte, ist die strategische Weiterentwicklung des Dialogforums. Die interdisziplinär arbeitenden Berater verfügen über langjährige Erfahrung in der Konzeption und Implementierung moderner Arbeitswelten – von der ersten Skizze bis zur Integration einer neuen Führungs- und Unternehmenskultur.

Dr. Roman Wagner zur Unterstützung von GREEN LUNCH Hamburg: “Wir kooperieren mit GREEN LUNCH Hamburg, weil die Immobilienwirtschaft genau an dem Punkt angekommen ist, wo eine ganzheitliche Perspektive notwendig ist, die das Management und die Unternehmenskultur einschließt. Diese komplexe Thematik ausführlich zu erörtern, dazu bietet das regelmäßig stattfindende Event beste Möglichkeiten.”

Weiterführende Informationen zur Kooperation und GREEN LUNCH finden Sie hier

Dr. Wagner & Partner bezieht seine neuen Räumlichkeiten

Der Frühling ist in Deutschland endlich angekommen – Zeit für Veränderungen. Wir haben nicht nur aus diesem Grund unsere Sachen gepackt und sind mit allen Kollegen und Möbeln umgezogen.

Zum 15. April haben wir unsere neue Heimat in einer wunderschönen Stadtvilla in zentraler Lage in Augsburg gefunden. Hier können wir nicht nur in den schönen Büros arbeiten, sondern bei gutem Wetter auch im alten Garten. Unsere Kreativität wird sich dadurch sicher noch steigern lassen.

Besuchen Sie uns gerne in unseren neuen Räumlichkeiten in der Reinöhlstraße 55 in 86156 Augsburg – wir freuen uns auf Sie!