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Kommentare deaktiviert für Umsatzbooster für den Mittelstand – Mitarbeiterzufriedenheit
Viele haben es geahnt, doch nur wenige Unternehmenslenker wollen es wahrhaben: Die Zufriedenheit der Mitarbeiter hat einen maßgeblichen positiven Einfluss auf die Umsätze des Unternehmens. Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern generieren jährlich durchschnittlich zehn bis zwanzig Prozent mehr Umsatz.
Bezogen auf die Umsatzentwicklung waren die Top Arbeitgeber, gegenüber dem deutschen Mittelstand klar auf der Überholspur. 2010 stiegen die Umsätze der als Top Arbeitgeber bei Kununu gelisteten Unternehmen um 12,81 % und die von „Great Place to Work“ (GPW) ausgezeichneten Unternehmen sogar um 18,88 % gegenüber dem Vorjahr. Der deutsche Mittelstand dagegen konnte durchschnittlich nur 3,93 % an zusätzlichen Umsatz generieren.
Umso eindrucksvoller entwickelt sich diese Statistik, wenn man die Zeitperiode bis 2013 betrachtet. Bereits nach vier Jahren betrug der Umsatz der GPW-Unternehmen 211,94 % gegenüber dem Basisjahr 2009. Top Kununu Arbeitgeber erzielten in demselben Zeitraum durchschnittlich 173,98 % Umsatzerlöse gegenüber dem Basisjahr. Der deutsche Mittelstand erwirtschaftete 2013 durchschnittlich 111,78 % des Umsatzes aus 2009 und lag somit weit unterhalb der Umsatzentwicklungen von Deutschlands Top Arbeitgebern.
Ausschlaggebend ist die unternehmensinterne Mitarbeiterzufriedenheit, die man dank langjähriger Forschungsarbeit nun exakt ermitteln bzw. bewerten kann. Der Corporate Mood Meter (CMM) untersucht das Wohlbefinden der Mitarbeiter in den 8 Bereichen: Arbeitsumgebung, Kommunikation, Stress, Führung, Gesundheit, Motivation, Identifikation und Förderung. Aufbauend auf den wissenschaftlich fundierten Ergebnissen werden unternehmens -spezifische Maßnahmen vorgeschlagen, die die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen und somit den Umsatz des Unternehmens steigern. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter als entscheidende Ressource anerkennen, können jährlich bis zu zwanzig Prozent höhere Umsatzzahlen erreichen und somit Wettbewerbsvorteile erzielen.

Neue Arbeitswelten / Was ist das, und was bringt das?

Der Unternehmenserfolg hängt maßgeblich vom gesamten Arbeitsumfeld ab. Viele verschiedene Untersuchungen (z.B. GallupStudie, Best-PlacestoWork, etc.) belegen diesen Fakt. Eines haben alle gemeinsam, Unternehmen die für ein menschenorientiertes, produktives und förderndes Arbeitsumfeld (genannt: neue Arbeitswelten) sorgen, sind überdurchschnittlich erfolgreicher, als diejenigen, die in ihren alten sachorientierte Strukturen verharren. Ein Wohlfühlklima, gut ausgebildete Führungskräfte oder eine Gesundheitsförderung, sind nur einige wenige der Themen, die es zu berücksichtigen gilt. Ganz konkret generieren Unternehmen, die sich auf den Weg zu den neuen Arbeitswelten machen, jährlich durchschnittlich bis zu zwanzig Prozent mehr Umsatz.

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Warum ist das so ?

Durch die menschenorientierte produktive und fördernde Unternehmenskultur, …

  1. sinken die Krankentage
  2. entsteht mehr Team-Geist
  3. werden Mitarbeiter zu Botschaftern des Unternehmens
  4. wird die Führung durch mehr Eigenverantwortung vereinfacht

Der dev/com congress schafft Klarheit und zeigt Ihnen wie Sie diese neue Arbeitswelt erreichen.

Auf die Führung kommt es an:

Führungskräften kommt eine besondere Rolle in diesen neuen Arbeitswelten zu. Sie müssen nicht nur Umdenken, nein Sie müssen auch Vormachen, wie es gehen kann. Viele Führungskräfte geben das Feedback „Ja, dafür will ich mir aber selber auch erstmal klar werden, was dahinter steckt und was es für mich konkret bedeutet!“

Was werden die größten Herausforderungen im Alltag sein?

  1. Als Führungskraft umdenken und mehr Eigenverantwortung zulassen.
  2. Den Menschen und nicht die Sache in den Vordergrund zu stellen.
  3. Die Balance zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmenszielen zu schaffen.
  4. Sich nicht vom Alltag einholen lassen und den Weg konsequent weiter gehen.
  5. Die richtigen Partner für die neuen Arbeitswelten zu finden.

Führungskräfte bekommen die Antworten auf Ihre Fragen auf dem dev/com congress!

Written by Dr. Roman Wagner